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27.06. Cage Fight das Finale die offizielle DVD ab jetzt erhältlich!
Bestellungen unter: office@ffs-world.com oder info@ettl-bros.at


22.06. Das Ettl Bros Team kämpfte auf der Fight Night in Leonding
Erste Ergebnisse und Videos...


Markus Digallo (Fox Gym) gewinnt über Mario Schaffler (Ettl Bros) (Abbruch)
Nabi Medschidov (Ettl Bros) gewinnt über Navid Momend (Thaikibo) (Armbar)
Robert Harrer (Ettl Bros) vs Dino (Fox Gym) (no contest)
Der Kampf wurde wegen unabsichtlichen Tiefstoß als no contest gewertet.



Mario Schaffler (Ettl Bros) vs Markus Digallo (Fox Gym)

Nabi Medschidov (Ettl Bros) vs Navid Momend (Thaikibo)

Robert Harrer (Ettl Bros) vs Dino (Fox Gym)

 


01.06.  Nabi Medschidov vom Ettl Bros Team kämpfte am 31. Mai in Wels
gegen den Slovenen Miha Utrosa (Vale Tudo Ljubljana)
Der Kampf ging über die volle Distanz 2R a 5 Minuten und wurde als unentschieden gewertet.  



06.05. Statement des Veranstalters zum Kampf Ucar vs Weinpolter
 

 

06.05. Bericht über das Cage Fight Finale von Philipp Hager

Autor   bone     Fotos  Christian Haider

Wie soll man nach einem solchen Wochenende beginnen? Irgendwo habe ich gelesen, man soll schwierigen Problemen mit Fakten zu Leibe rücken. Vor allem Zahlen würden sich eignen, um komplizierte Knäuel zu entwirren. Nun denn ... her mit den Zahlen!
5000 Zuschauer füllten eine Halle
10000 Euro wechselten in 0,2 Sekunden den Besitzer
13 atemberaubende Kämpfe
11 endeten in der ersten Runde
6 davon durch KO/TKO
5 davon durch Submission
und 4 davon waren Titelkämpfe.

Einige von euch werden der Braten vielleicht schon riechen. Für diejenigen, die noch keine Witterung haben: In Graz ging das Finale der Cage Fight Series über die Bühne.
Man kann mit Fug und Recht sagen, der dritte Mai war ein Abend des Durchbruchs. Und zwar in vielerlei Hinsicht. Der größte Erfolg vielleicht war, dass es den Ettl Bros mit ihrer dritten Veranstaltung gelungen ist, von einer regionalen Größe und Geheimtipp für Kampfsportinsider zu einem internationalen Spieler um den Lorbeerkranz des MMA aufzusteigen. Von Anfang an war klar, dass diese atemberaubende Veranstaltungsreihe mehr als nur eine Eintagesfliege sein wird. Und mit dem Finale wurde diese Einschätzung hellauf bestätigt. Nicht nur das Publikum, auch die Veranstalter zeigten sich dessen gewiss: Der Eventplan für 2008/2009 umschließt neben den österreichischen Städten Linz, Graz und Wien auch Frankfurt, Berlin und Hamburg. Und es ist wohl kein Geheimnis, dass weitere Grenzüberschreitungen in alle Himmelsrichtungen geplant sind.
Der zweite Durchbruch, der sich mit dieser Veranstaltung vermelden lässt, betrifft Mixed Martial Arts in Österreich. Es macht den Eindruck, als wäre es endgültig der Kinderstube entwachsen. Immer neue Schulen eröffnen, Ringertrainer in Thaiboxschulen sind keine Seltenheit mehr, und es hat sich ein reicher Pool von Kämpfern entwickelt, deren technisches Wachstum einem ins Auge springt. Fighter wie Dritan „furios“ Barjamaj, Gerhard „machine“ Gorewoda und Ivan „bad boy“ Rodriguez, die sich bislang eher als einseitige Stand- bzw. Bodenkämpfer mit großem Herz gezeigt haben, haben bewiesen, dass Mixed Martial Arts für sie nicht länger nur eine Disziplin, sondern ihre Natur geworden ist.
Um diese vielen aufstrebenden Talente zu gliedern und gleichzeitig anzuspornen, sollte an diesem Abend der österreichische Meister in jeder Gewichtsklasse ermittelt werden. Vier Titelkämpfe standen auf dem Programm. Den Gürtel im Leichtgewicht holte sich Ivan Rodriguez, der seinem Gegner, dem starken Grazer Marcel Salgado keine Chance ließ. Nach nur 1:42 in der ersten Runde gewann der durch seine Bodenstärke dominierende Rodriguez mit einem blitzschnellen Armbar. Der neue Champ im Weltergewicht (bis 77 kg) ist der schlachterprobte Philipp Schranz aus dem Fox Gym in Wien. Auch wenn seine Kampfstatistik an diesem Abend keine Änderung erfuhr. Sein Gegner stieg mit 80,2 Kilo auf die Waage und konnte auch nach einer Stunde Abschwitzen das erforderte Kampfgewicht nicht annähernd bringen. Schranz zeigte sich nach der wochenlangen, schweißtreibenden Vorbereitung enttäuscht, als er kampflos den Gürtel überreicht bekam. Auch wenn niemand daran zweifelt, dass dieser Ausnahmekämpfer ihn verdient hat. Im Mittelgewicht standen sich Dorian Pridal vom Fox Gym und Eldin Pajic aus Linz gegenüber. Pridals Prophezeiung von der Pressekonferenz – „Wir haben einen unterschiedlichen Stil. Aber ich denke, meiner ist effektiver.“ – stellte sich nur allzu schnell als wahr heraus. Nach einer harten Schlagkombination brachte er Pajic mit einem Bilderbuch-Slam zu Boden. Hatte Pajic auch bei früheren Kämpfen bewiesen, wie schwer er am Boden zu halten ist, seiner Stärke und Escape-Versiertheit wegen – bei Pridal gelang ihm das nicht. Immer wieder sicherte Pridal seine Position, arbeitete sich ruhig und technisch in die Sidemount vor, und auch die heftigste Gegenwehr konnte Pajic nicht retten. Nach nur 1:31 in der ersten Runde schloss Pridal einen Guillotine-Würgegriff und beendete den Kampf. Gäbe es eine Pound for Pound Rangliste in Österreich, so könnte zur Zeit wohl kaum jemand Pridal den Platz streitig machen. Sein starkes Herz, sein Können und seine Erfahrung, wie auch seine unablässige Weiterentwicklung, machen ihn zur MMA–Macht in Österreich. Es wird schwer sein, ihm diese Krone zu nehmen, und man darf mit Sicherheit auf eine kommende Titelverteidigung gespannt sein. Im Leichtschwergewicht stellte sich Harald „tank“ Fischer auf das Podest. Nach nur 1:26 in der ersten Runde bezwang er Peter Krobath via Armbar.
Wer schon lange bei diesem Sport dabei ist, dem dürfte das Gesicht eines Herrn, dessen Kopf über die Menge ragte, nicht unbekannt gewesen sein: Gerard Gordeau. Er trat bei UFC 1 an, und sein Kampf gegen Tuli war der erste in der Geschichte der UFC. Diesmal war er jedoch weder als Kämpfer noch als Zuschauer hier. Sein Schüler Anil Dubar trat im Schwergewicht an. Von Anfang an bearbeitete er seinen Kontrahenten, den starken armenischen Thaiboxer Rafael Bagdasaryan mit knallharten Lowkicks. Als dieser am Ende der ersten Runde dann die Hände runternahm, und einen dieser gefürchteten Lowkicks zu blocken, schoss Dubar einen Highkick ab, der ungebremst einschlug den Armenier fällte. KO nach 4:55, Runde eins.
Und das war noch lange nicht alles an diesem überwältigenden Abend. Die 10000 Euro, die von den Ettl Bros für den „härtesten Kämpfer Österreichs“, also den Gewinner des Turniers ohne Gewichtsklassen, ausgesetzt waren, suchten einen neuen Besitzer. Im Halbfinale siegte Dritan „furios“ Barjamaj gegen David Marcina und der junge Lokalmatador, Sascha „the destroyer“ Weinpolter konnte Attila Ucar bezwingen. Beide gewannen in der ersten Runde und sparten so Kräfte für das Finale. Das Publikum tobte, als die erste Runde eingeläutet wurde. Nach einem harten Schlagabtausch ging der Kampf auf den Boden. Barjamaj demonstrierte eindrucksvoll seine Weiterentwicklung, als er Weinpolter unten hielt und von der Guard in die Halfguard passte. Er setzte einen Armhebel an, und da geschah es. Weinpolter verletzte seine Schulter, und obwohl er nicht abklopfte, ging der Kampfrichter sofort dazwischen und beendete den Fight. Die richtige Entscheidung, wie sich später beim ärztlichen Check herausstellte. Gute Besserung an dieser Stelle an Weinpolter. Und somit hieß der Sieger, der härteste Kämpfer Österreichs und Gewinner der 10000 Euro – Dritan „furios“ Barjamaj.
Er beschrieb den Kampfverlauf später so: „Ich habe an seinem Arm gezogen, und dann ist plötzlich irgendwas passiert. Es hat geknirscht. Unglaublich laut. Ich habe gedacht: Scheiße, und sofort losgelassen. Mir war klar, dass da was kaputt war. Stockmann (Anm.: Der Kampfrichter) ist gleich dazwischen. Aber naja, so läuft es eben beim Kämpfen.“

Die vollständigen Ergebnisse:
(der Sieger immer vorangestellt)

Ivan Rodriguez vs Marcel Salgado (R1, 1 :42, Sub Armbar)
Dorian Pridal vs. Eldin Pajic (R1, 1 :31, Sub Guillotine)
Harald Fischer vs. Peter Krobath (R1, 1:26, Sub Armbar)
Mario Deutschmann vs. Ivan Duvancic (Kickboxen, Dec)
Anil Dubar vs. Rafael Bagdasaryan (R1, 4:55, KO)
Dritan Barjamaj vs. David Marcina (R1, 2:02, Sub Armbar)
Sascha Weinpolter vs. Attila Ucar (R1, 4:10, TKO)
Bülent Saglam vs. Dirk Riessberger (R1, 2:24, TKO)
Geri Turek vs. Martinsh Egle (R1, 2:40, KO)
Gerard Gorewoda vs. Jaroslav Poborsky (R1, 4:46 TKO)
Thomas Fötsch vs. Mindaugas Maskvytis (R1, 0:59, Tapout via Strikes)
Yan Naing Lin vs. Thomas Hengstberger (Burma Boxen, 3R, Aufgabe)
Dritan Barjamaj vs. Sascha Weinpolter (R1, 1:13, Abbruch)

Danke an Christian Haider und Philipp Hager
 
 






 



 

30.04. Cage Fight Pressekonferenz vom 26. April im Citypark
Video...


 

06.04. Mario Schafler und Christian Bauer vom Ettl bros Team
gewinnen ihre Kämpfe im Freefight in Linz.
Bericht folgt……..


 

     Ab sofort im Zeitschriftenfachhandel der neue SHOGUN für nur 3€
    • Grosser Bericht über Mixed Martial Arts in Österreich!!
    • Cage Fight Series Ankündigung 3. Mai 2008 in Graz
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    05.03. Nandor „Der Hunne“ Guelmino fordert den Wiener Gerald Sauer zum Kampf.


    Das Duell soll am 3.Mai im Rahmen der Cage Fight Series in Graz vor 5.000 Zusehern ausgetragen werden. Schwergewicht Gerald Sauer (122kg) war einst Trainingspartner von Nandor Guelmino.
    In der nächsten Woche wird das CFS Management mit Gerald Sauer  in Kontakt treten um dessen Antwort auf die Herausforderung zu erhalten.
    Für die Wiener Cage Fight Fans wäre dieser Kampf sicher ein besonderes Highlight. 
    Man darf gespannt sein ob sich Gerald Sauer dem Hunnen am 3.Mai in Graz stellt.


      


     

    01.03. Sascha Weinpolter vom Ettl bros Team gewinnt den Austrian-Titel
    (Profi A-Klasse 5R.x3min) im Thaiboxen (Cruiserweight -88,2kg)
    nach ISKA Version gegen Jovan Secic aus Wien.
    Der Grazer kann den Kampf in Runde 4 durch TKO für sich entscheiden.
    Gekämpft wurde nach K-1 Rules. Das Publikum war beeindruckt von Weinpolters „neuem“ Kampfstil. Sascha Weinpolter der im letzten Jahr
    nahezu nur mehr MMA trainierte konnte durch gezielte Taktiken
    seinen Gegner systematisch „zerstören“.
    Wenn der „Destroyer“ am 3.Mai in Graz diese Gangart weiterfährt
    darf man auf Überraschungen hoffen.
    Dazu Trainer Gerhard Ettl: “ Alle unterschätzen Sascha!
    Wir trainieren hart und er setzt alles um was ich ihm vermittle.
    Am 5.April kämpfen wir in Hamburg im Käfig.
    Die letzte „Kampfprobe“ für die Cage Fight am 3.Mai. Bin stolz auf den Jungen!“
    Fotos>>>>



     

    11.02. Am 27.11.2007 genehmigte das österreichische Patentamt die Wortmarke
    „CAGE FIGHT„ mit der Aktenzahl AM 7939/2006 für Gerhard Ettl.
    Das bedeutet das CAGE FIGHT in Österreich als Wort urheberrechtlich
    geschützt ist und ohne schriftlicher Zustimmung des Markeninhabers
    Gerhard Ettl nicht verwendet werden darf.   Patentamts-Urkunde ==>


     

    06.02. Sportler des Monats - Thomas Fötsch
    Mehr Infos unter: www.freefight.de


    Tickets ab sofort erhältlich!
    Hotline: 0664/ 220 11 11
    Ticketpreise: www.cage-fight.at



    Neuer Cage Fight Trailer online!


     

     



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      Ettl bros beim Fedor Seminar in Bratislava

      15.11.2007
      von Richard Amon
      Was viele nicht für möglich gehalten hatten wurde doch Realität: Ein
      Spezial-Seminar für MMA und Sambo Wettkämpfer unter der Leitung von niemand
      geringerem als Fedor Emelianenko.

      more.........




      Michael Ettl beim 2H2H in Holland

      12.11.2006
      von Richard Amon
      Trotz der Vorbereitungszeit von vier Tagen für Ettl Michael und seinen
      Betreuerstab war seine Teilnahme am 2H2H ein
      voller Erfolg
      ganz nach dem Motto
      „Wer wagt gewinnt “

      more.........


       


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